Das Ziel der Atemtherapie ist die Verbesserung der Lungenfunktion vor allem bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen wie Asthma, Bronchitis, COPD oder Zystischer Fibrose.

Auch bei neurologischen Erkrankungen wie Duchenne, ALS oder MS, bei Erkrankungen der Wirbelsäule wie Skoliose oder Morbus Bechterew und vor Operationen als Vorbeugung von Lungenentzündungen kommt die Atemtherapie zur Anwendung.

Durch das Erlernen von aktiven Atemübungen wird das Lösen und der darauffolgende Abtransport von Sekret verbessert und die Sauerstoffaufnahme in der Lunge gefördert.

Hustentechniken, kardiopulmonales Training und Thoraxmobilität vervollständigen das Eigenübungsprogramm für den Patienten.